REISEZIELE

Postkutsche 24

Entfliehen Sie der Hektik des Alltags in die friedliche Stille auf dem Lande – sanft gewogen in der komfortablen Kutsche

Im 16. Jahrhundert wurde die Benutzung der Postkutschen gegen Gebühr für jedermann zugänglich gemacht. Ein Vertrag aus dem Jahr 1725 belegt, dass der Kurfürst Franz-Ludwig von Neuenburg den Fürsten von Thurn und Taxis verpflichtete zwischen Koblenz und Trier einen Postwagen einzurichten.

Bis 1908 fuhren auch in Mecklenburg-Strelitz Postkutschen. Die alten Postwege sind zum Teil noch erhalten und Sie können sie mit der Postkutsche befahren.
Die Fahrten mit der Postkutsche beginnen auf dem Pfarrhof in Woldegk – in der Postkutschenstation werden die Gäste empfangen und können dort auch verweilen. Entdecken Sie die Umgebung mit verschiedenen angebotenen Touren – der Eiszeit-, Picknick- oder Landwirtschaftstour. Es werden auch Kremser- und Jagdwagen angeboten. Die Tour nach Woldegk können Sie mit einer Besteigung des Kirchturms verbinden – von hier aus haben Sie einen ausgezeichneten Blick auf die Helpter Berge.

Das Schleswiger Kaltblutpferd,
welches die Postkutsche zieht, wurde seit Anfang des 20. Jahrhunderts hauptsächlich als Arbeitspferd für den Einsatz in der Land- und Holzwirtschaft gezüchtet, aber als Zugpferd für pferdebespannte Omnibusse, in der Industrie, beim Militär und als Brauereipferd eingesetzt. Heute wird es als Wagen- und Freizeitreitpferd genutzt, aber auch wieder in der Landwirtschaft, als Holzrückepferde.

Kontakt
Pfarrhof 1
Woldegk
Deutschland

Tel: 03963 211998
http://www.postkutsche24.de/

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