Fünf auf einen Streich – Besuchen Sie die fünf erhaltenen
Windmühlen bei einem Rundgang durch die Stadt.
Woldegk liegt am Fuße der höchsten Erhebung Mecklenburg-Vorpommerns, dem Helpter Berg, am Rande der Mecklenburger Seenplatte. Kennen Sie unsere Windmühlenstadt? Windmühlenstadt – nicht Windräder, sondern hier drehen sich die Flügel an noch drei von insgesamt fünf erhaltenen Windmühlen im Wind! So er denn kräftig bläst. Jährlich zu Pfingsten wird in der Windmühlenstadt der Deutsche Mühlentag mit einem bunten Programm für die ganze Familie gefeiert. Den interessierten Besuchern wird Unterhaltung mit namhaften Künstlern, Markttreiben, ein Kinderprogramm, Tanz sowie viele Aktionen rund um Woldegks Mühlen geboten. |
Die Fröhlkesche Mühle ist Deutschlands größte Galerieholländermühle. Stadtinformation:
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Töpfermühle |
Museumsmühle |
Seemühle |
Ehlertsche Mühle |
Turmwindmühle |
Auch hoch zu Ross können sie unsere Umgebung erkunden. Ein gut ausgebautes Radwegenetz verbindet uns mit dem Landschaftsschutzgebiet Brohmer Berge und mit dem Naturpark Feldberger Seenlandschaft. |
Erholen Sie sich hier bei einem Spaziergang im Lenné-Park. In Hildebrandshagen können Sie die älteste Fachwerkkirche der Uckermark, erbaut im 16. Jahrhundert, besichtigen. Sie wurde von 2006 – 2010 restauriert. Woldegk wurde 2003 zur pferde-freundlichsten Stadt in Mecklenburg-Vorpommern gekürt:
Ansässig sind hier der Reit-, Fahr- und Voltigierverein e.V. und der Pferdesportverein Woldegk e.V., der über eine multifunktionale Halle am Bullenberg verfügt.
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Aus der Geschichte der Stadt Woldegk
1250 ist als Gründungsjahr der Stadt Woldegk als Ansiedlung „Waldecke“ angegeben. 1271 weist das Stadtwappen auf die brandenburgische Gründung hin. Das Wappen zeigt als Siegel einen bewurzelten, gegabelten Baum, den man 1559 als Eiche erkennen will. 1298 wurde die Stadt erstmals mit ihrem Namen Woldegk urkundlich erwähnt. |
1571 wurde am Kieckbusch der Standort einer Wassermühle erstmals genannt. Woldegk besaß 1745 sieben Bockwindmühlen, in der Zeit von 1859 bis 1895 wurden sechs von ihnen abgerissen und durch Erdholländer ersetzt. Woldegk erlebte zwischen 1892 und 1912 einen wirtschaftlichen Aufschwung. Am Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die Stadt zu 70 % zerstört und in der Folgezeit neu wieder aufgebaut. |















