REISEZIELE

Forstsamendarre Jatznick

Erfahren Sie, wie man Samen aus Zapfen gewinnt und besichtigen Sie historische und moderne Maschinen.

Samendarre mit dendrologischem Garten

Zum Forstamt Rothemühl gehört auch die Forstsamendarre Jatznick, die im Jahre 1923 errichtet wurde. Sie ist eine von neun Einrichtungen dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland.
Nach einer wechselvollen Geschichte haben die Mitarbeiter bis heute die Aufgabe, hochwertiges forstliches Saatgut zu produzieren. Seit 1992 ist die Samendarre mit dem Status eines technischen Denkmals versehen. Ab dem Jahr 2002 standen umfangreiche Um- und Ausbauten an.

Ein Besuch lohnt sich. In der Galerie kann der Besucher nicht nur interessante Anschauungstafeln, sondern auch ein Modell der Forstsamendarre in Augenschein nehmen.
Eine bemerkenswerte Auswahl an Pflanzensammlungen ist im Herbarium zu sehen. Im dendrologischen Garten findet der Gast über 90 Baum- und Straucharten und kann entspannen. Wer die Draisine ausprobieren möchte, benötigt schon einiges an Kraft und Ausdauer, aber es macht Spaß. Es sind auch Führungen durch den Betrieb möglich – um telefonische Anmeldung wird gebeten.

Die Samendarre gilt heute mit ihrer Schaumanufaktur als „Stätte der Kommunikation, Lehre und Begegnung“, in der Inhalte der forstlichen Produktion, der Holz- und Landwirtschaft und des Umweltschutzes vermittelt werden.

Kontakt
Rothemühler Chaussee 1A
Jatznick
Deutschland

Tel: 039741 80373
Tel: 0173 2472485
http://www.wald-mv.de/landesforst%E2%80%93mv/Kompetenzzentrum-f%C3%BCr-forstliche-Nebenproduktion/Samendarre-Jatznick/

Öffnungszeiten

Mo – Fr: 7:00 – 15:45 Uhr
Führungen in der Woche:
Mo – Fr: 10 und 14 Uhr


Sortiertes Saatgut in der Kältekammer
Ein Rundgang durch die Darre eröffnet neue Blickwinkel.
Der Nockenentflügler trennt Flügel vom Saatgut.
Trocknende Zapfen in der Darre

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